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Ich blogge für meine Follower – 2 @Mgmt_09 „Kreativblockaden“

November 22, 2011

Kreativblockaden.

Wenn ich nicht weiß, was ich schreiben soll, wenn ein Thema mir so gar nicht liegt oder wenn ich einfach auf dem Schlauch stehe, dann sauge ich oft sehr lange an meinen Fingern und hoffe, dass etwas herauskommt. Das klappt leider in den seltensten Fällen und dann sitze ich immer noch vor einem jungfräulich weißen Dokument, nur dass es schon wesentlich später ist und die Deadline drohend in meinem Nacken kauert.

Aber das geht ja nur mir so.

Andere haben keine Kreativblockaden, sondern schreiben einfach flugs drauf los, treffen das Thema pointiert und erfreuen den Leser mit schönen Texten. Das finde ich dann so ungerecht und starre voller Wut und Abscheu auf vollgeschriebene Bücher, Internetseiten oder Magazine und verfluche einmal mehr, dass ich nichts vernünftiges gelernt habe. Telekommitarbeiter zum Beispiel.

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  1. November 22, 2011 1:11 pm

    Hallo, Tobias,
    Was für eine Deadline droht denn? Wo gibst du etwas ab?
    Habe miserablerweise Textgestaltung gelernt, früher nannte man das Werbung. Cirka 6 Semester. Dann brach ich mit dem Thema, fand es auch widerlich. Kämpfte für meine Gesundheit, gab das Rauchen auf, und macht daraufhin eine Entdeckung. Sonst erginge es mir so ähnlich wie bei deiner Beschreibung. Auch andere können dieses stille spirituelle Antlitz sehen, was mehr ist, als das übliche „Nichts in dieser Richtung“.

    Nun, mit so einer Entdeckung – diesem Holy Spirit Antlitz, das beständig und für viele sichtbar ist – gibt es andere Schwierigkeiten, wenn man ein Ziel vor Augen hat: eben diese Gnadengabe weiterzugeben. Doch tatsächlich kann es Wechsel und Veränderungen geben, ja, zum Guten hin. Eben nun dies: redaktionell wertvolle Texte und Informationen. Da können nun viele Layout-Elemente und gestalterisches Wissen mit einfließen. Doch bisher wollen nur wenige mehr davon wissen, dieses Umfeld ist eher bisher noch unbeliebt. Die Leute halten es für esoterischen Mist, oder Kirchenwerbung.

    Kann ich da auch etwas abgeben, vor dieser deadline? Sind deine Schreibgeschichten
    für eine Plattform?
    Grüße zum herbstlichen Dienstag
    Andreas J. Kampe
    Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976 – vielleicht ist es auch das stille Antlitz eines höheren Engelwesens, oder eines Schutzheiligen –

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