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Ich blogge für meine Follower – 1 @hirnwurst „Wurst“

November 22, 2011

Deutschland ist Wurstland. Quasi jede Region oder Stadt, die etwas auf sich hält, hat eine regionale Spezialzubereitung zu bieten, außer vielleicht Hamburg und Berlin, die dafür aber direkt Namensgeber für andere Kulinaria sind. Und Köln, aber das hat ja einen Bierverschnitt als Patenkind und natürlich München, aber München hat ja schon die Berge und den Kini, da wäre ein eigenes Lebensmittel wirklich übertrieben.

Andere Regionen haben nichtmal die Berge oder ein Bier, aber die haben dann andere Sachen wie Stadtmusikanten oder schöne Ruinen aus dem Mittelalter oder eine Fußgängerzone und einen Kreisverkehr, aber dafür kann ich jetzt auch nichts.

Wurst ist die fleischgewordene Demütigung des Tieres. Erst püriert und dann ins eigene Arschloch gestopft, um verzehrt zu werden. Irgendwie auch ein schönes Bild für Deutschland, befassen wir uns doch gut gerne mit uns selbst, was sich zum Beispiel in der Bildzeitung äußert, sie ist sozusagen die Wurst unter den Medien.

Die Wurst der Anfang und das Ende zugleich.

Aber jetzt wollen wir mal schön auf dem Teppich bleiben.

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