Ich blogge für meine Follower – 15 @uliuli Tequila silver oder Tequila gold
Wenn man sich mal so richtig einen reinbrennen will, weil man guten Grund oder auch einfach nur Lust dazu hat, sollte man auf jeden Fall Tequila in Erwähnung ziehen. Anders als klassische Tischgetränke wie Wein, Bier oder Sekt (Ja, ich sage Sekt dazu, auch wenn mittlerweile Champagner (90er), Prosecco (ooer) oder Crémant (10er) viel moderner sind) benötigt man von Tequila nämlich keine unverhältnismäßig große Mengen, um den gewünschten Effekt zu erzielen, in der Regel ist man schon nach 8 bis 12 kleinen Gläschen angenehm hinüber und kann prima kotzen.
Die Frage, die man sich vorab stellen sollte ist daher, ob man das lieber mit goldenem oder silbernem Tequila fabrizieren möchte. Dabei ist die Farbe des Getränks und auch dessen Geschmack spätestens nach dem 3 Gläschen ziemlich wurstegal, wird doch beides aus Straßenabfällen mexikanischer Trampelpfade hergestellt. Relevant sind eher die eigenen geschmacklichen Vorlieben beim Beiwerk. Da gibt es die Weihnachtsedition mit Orange und Zimt beim Tequila Gold und die sogenannte ERGO-Variation mit Zitrone und “Salz”.
Wenn einem also das Leben eine Zitrone gibt, hat man in der Regel vorher einen Tequila Silver getrunken, nur um mal mit allen anderen kursierenden Gerüchten aufzuräumen.

Ich bin begeistert. Und das wird Folgen haben.